Wie im letzten Jahr hat auch 2008 wieder ein SV-Seminar stattgefunden,
wo sich die neu gewählten Schülervertreter kennenlernen konnten und Ideen für das Schuljahr 08/09 gesammelt wurden. 20 motivierte Schülerinnen und
Schülern haben mit der Unterstützung der Verbindungslehrer zwei Tage lang Konzepte ausarbeitet, Aufgaben verteilt und über Schulpolitik diskutiert.
Dabei hat man sich näher kennengelernt und kleinere Teams zur Aufgabenteilung gegründet.
Anreise war am 26. Oktober 2008 um 13Uhr. Nachdem sich jeder eingerichtet hatte und erste Formalitäten erledigt waren, stellten die Organisatoren
erstmals ihr Konzept für die zwei Tage vor. Neben großen Projekten wie dem Jahrbuchprojekt, standen noch Themen zur Projektwoche, sowie die Planung
von Nikolaustags- und Valentinstagsaktion auf der Tagesordnung. Außerdem suchte man nach Anregungen, um den Schulalltag spannender zu gestalten. Dafür
sollten spezielle Tage diehnen. Zum beispiel überlegte man, ob man nicht eine Aktion anlässlich des Welt-AIDS-Tages planen könne. Man könnte sehen wie
die Schülerschaft darauf reagiert und überlegen, ob es sich rendiert eine solche Aktion zu wiederholen.
Desweiteren wurden Probleme angesprochen, welche die Schülervertretung anhand von Schülerpost erhalten hat. Auch hier musste zwischen dringenden und
weniger dringenden Problemen entschieden werden. Die Einteilung für die Zuständigkeit wurde sofort getroffen.
Um ein gutes Funktionieren der Schülervertretung zu gewährleisten, müssen die
einzelnen Mitglieder gut aufeinander abgestimmt sein. E-Mail-kontakt ist ein Muss, denn ein gutes Funktionieren ist immer Frage der Kommuniktion
zwischen den Schülern, die schließlich aus allen Jahrgängen kommen. In der Vergangenheit hat dieses Problem dazu geführt, dass keine gut-organisierte
Schülervertretung zustande gekommen ist. Es reicht nicht zu denken der andere würde sich um alles kümmern, da die Schüler immerhin Erwartungen in die
Schülervertretung setzten und man diese auch so gut wie möglich erfüllen sollte. „Dass man die Schülervertretung und ihre Bemühungen wahrnimmt, ist eines
unserer höchsten Ziele. Und um dieses zu realisieren, muss man am Ball bleiben“. „Diskussionen in der Gruppe stärkt die Gemeinschaft und die Kreativität:
Die Arbeit wird angenehmer, man merkt, dass Interesse dahintersteckt.“
Motivation kann ansteckend sein. Das Seminar war ein voller Erfolg!
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